Café Irrlicht - Gästebuch
Café Irrlicht - das Waldcafé an der Wupper Wegbeschreibung zum Café Irrlicht Getränkekarte - und andere Leckereien Kleinkunst in Leverkusen Café Irrlicht - das Baudenkmal Presseberichte über des Café Irrlicht (Gästebuch)

Café Irrlicht Gästebuch

Wir freuen uns über Euren Eintrag in unserem Gästebuch.


Erinnerungen

Der Weihnachtsmann schrieb am 16.12.2011 15.23:

Ich erinnere mich gerne an das wundervolle Weihnachtsbackwerk zurück und an das geheimnisvolle Leuchten zwischen den Bäumen, wenn ich mich im Winter auf den Weg zum Café Irrlicht machte. Es herrschte immer eine so traumhafte Stimmung in dem kleinen Waldcafé. Nach dem Pächterwechsel ist sie leider verflogen und auch die vielen irrlichtigen Kleinigkeiten sucht man nun vergebens. Sehr bedauerlich, doch es bleibt eine schöne Erinnerung an dieses ehemals so einzigartige Café. Dafür bedanke ich mich bei den Irrlichtern.

Macht's gut
Euer Weihnachtsmann

  

Frohe Weihnachten, liebe Irrlichter

Maren & Hans schrieb am 15.12.2011 17.17:

Wir vermissen euch sehr und hoffen, ihr kommt bald wieder. Dat is alles nix ohne euch! Doch erholt euch erst mal von dem großen Ansturm auf euren einzigartigen Kuchen und die Kaffeespezialitäten. Eine entspannte Vorweihnachtszeit und ein frohes Fest wünschen wir euch. Wie man hört organisiert ihr im nächsten Jahr Kleinkunstveranstaltungen auf verschiedenen Bühnen. Da sind wir dabei! Sehr schöne Musik übrigens auf der Homepage.

Fröhliche Weihnachtsgrüße von
Maren und Hans

eMail: maren.und.hans.schmidt@freenet.de

  

am schönsten ...

auch von harry schrieb am 05.11.2011 22.54:

...das schönste was ich draussen im garten von cafe irrlicht erlebt hab', das sind die tiere (vorwiegend mäuse und rotkehlchen), die es auf brotkrumen abgesehen haben. das ist richtig schön

eMail: haraldhaeck@gmx.de

  

Frohe Ostern...

Fam. Beckmann schrieb am 21.04.2011 22.11:

...wünschen wir den Irrlichtern.

Langohrige Hoppelhasengrüße von den Beckmanns

  

Es war einfach wunderschön!

Manfred Esser schrieb am 20.04.2011 20.59:

Frau Schulz, Herr Weber, Sie haben einen unglaublich schönen Ort erschaffen. Ihr Café an der Wupper wird mir noch lange als Quelle der Inspiration in Erinnerung bleiben. Leider fehlt dem Café nun das Wichtigste - nämlich Sie beide. Wie man inzwischen sieht, kann auch das schönste Café nur Erfolg haben, wenn es von Persönlichkeiten mit Charakter und Feingefühl geführt wird.

Ich schaue mir immer wieder mit großem Respekt die Dokumentation auf dieser Webseite über Ihre Arbeit an dem Waldhaus an. Ich denke, sie kann jedem Mut machen, der ein ähnliches Projekt in Angriff nehmen will. Daher hoffe ich, dass diese Seite erhalten bleibt - nicht nur für alle Irrlicht-Fans.

In Erinnerung an eine schöne Zeit im Waldcafé
Manfred Esser, Architekt

  

Schade, schade ....!

Helga schrieb am 04.03.2011 18.28:

Liebes (Ex)Irrlicht-Team,

ziemlich verspätet möchte ich mich endlich einmal bei Euch bedanken für alle die Mühe und Arbeit, die Ihr aufgebracht habt, um dieses alte fast verfallene Häuschen zu diesem Kleinod zu machen, das es jetzt ist.
Es tut mir sehr leid, dass es Ihr Euch wieder davon trennen musstet! Ich wünsche Martina Schulz alles Gute für ihre Gesundheit!
Hoffentlich habt Ihr wenigstens eine angemessene Entschädigung für Euren Einsatz erhalten.

Es war eine besondere Atmosphäre an einem besonderen Ort! Ihr wart wirklich mit ganzem Herzen dabei, das war zu spüren. Und der Kuchen war wirklich etwas Besonderes :-).
(Auch diese Internetseiten gefallen mir ausgesprochen gut)

Schade, dass es demnächst keine Veranstaltungen mehr dort geben wird. Ich drücke Hansi Weber die Daumen, dass er einen guten geeigneten anderen Ort finden wird!

Ich wünsche Euch alles Gute!

Kommentar von den Irrlichtern:

Mit großer Dankbarkeit nehmen wir die lieben Wünsche für die Zukunft entgegen und hoffen, daß wir uns irgendwo wiedersehen werden bei Kaffee, Kuchen, Kunst und Kultur. Martina Schulz geht es gesundheitlich inzwischen wieder viel besser und langsam schleicht sich zu der damals unausweichlichen Entscheidung, uns schweren Herzens von dem so geliebten Waldhäuschen zu trennen, etwas Wehmut in unsere Gedanken. Wir erinnern uns gerne und oft mit einem Schmunzeln an unsere zahlreichen Gäste, die uns ja regelrecht überrannt haben. Doch damals war das einfach zu viel, und wir konnten dem Ansturm über die Jahre hinweg nicht mehr Herr werden, ohne uns selbst aufzugeben. Das tut uns wirklich sehr leid für all die begeisterten Irrlicht-Freunde, zumal die extrem große Nachfrage nach Tinas beliebten Kuchen und dem Kulturprogramm ja nicht böse gemeint war. So sind wir natürlich auch ein Bißchen stolz auf den Zuspruch, den wir durch unsere Idee mit der Rettung des alten Fachwerkhauses und die Verwandlung in ein Waldcafé erfahren haben. Wir wissen, daß das Café Irrlicht ohne unsere treuen Gäste und das begeisterte Publikum nie zu diesem besonderen Ort geworden wäre. Vielen Dank dafür. Daher hoffen wir sehr, daß das ehemalige 'Waldhaus Römer' noch lange in dem Auenwald an der Wupper erhalten bleibt und sich die neue Pächterin liebevoll um die Pflege des Häuschens kümmert. Das hat sie jedenfalls versprochen...

  

Gefühl

Irene Dressler schrieb am 02.03.2011 12.15:

"Ein Gefühl wie barfuss, wenn alle Anzug tragen", war auf einem Ihrer Plakate zu lesen. Ein Gefühl wie nach Hause zu kommen war es für mich immer, wenn ich eine Ihrer Veranstaltungen besuchte. Wenn die Irrlichtbühne ein neues Zuhause gefunden hat, wird dort auch mein Zuhause sein. Es hängt einfach von der Persönlichkeit ab.

Herr Weber, ich wünsche Ihnen die Kraft, eine schwierige Zeit zu meistern und dass Sie mit neuem Mut ein vielfältiges Programm für uns zusammenstellen werden.

Ihre Irene Dressler

eMail: ikdressler@freenet.de

  

Von Wünschen und Träumen

Glühwürmchen schrieb am 01.03.2011 23.53:

Am schönsten war dieses kleine Häuschen für mich mitten in der Nacht. Von Dunkel umhüllt, eingebettet in einen stillen Wald, der atmete und duftete und lebte. Es war ein verzauberter Ort, einer mit Seele. Knacken und Knarren ringsherum, als flüsterten sich die Waldgeister einander Geheimnisse zu, atemlose Heimlichkeiten über all die grossen und kleinen Menschen, die sie des Tags und manchmal auch zur Abendstunde zum Häuschen pilgern sahen. Es wurde gesungen und gelacht und gescherzt zwischen den alten, einst morschen Balken. Es wurde andächtig gelauscht und gespielt und grosse Träume huschten über die entrückten Gesichter der Menschen. Und in all dem wiegte sich ein Lied, ein stilles, sanftes Lied von einem schimmernden Wunsch, dem es nicht vergönnt war, so hell zu erstrahlen, wie es doch seine Bestimmung war. Ein Wunsch wie ein Stern, fern, doch stets sein Licht sendend.
Möge dieses Licht dich geleiten, Hannsi, möge es dir den Weg weisen in dunklen Augenblicken, möge es dein Herz und deine Sinne erhellen und möge es im neuen Irrlicht, auf der neuen Irrlicht-Bühne zu funkensprühendem Leben erwachen.
Alles Liebe und viel Erfolg!

Kommentar von den Irrlichtern:

Oh wie schön. Ganz herzlichen Dank für dieses wundervolle Stimmungsbild.

Liebe Grüße von den Waldgeistern und Irrlichtern an ein phantasievolles Glühwürmchen.

  

Grossartig!

Bernhard Herrmann schrieb am 01.03.2011 22.38:

Mein Kompliment, wie hier mit unschönen Einträgen umgegangen wird. Das habe ich in noch keinem anderen Gästebuch gesehen. Die Irrlichter zeigen wirklich Grösse. Auch das ist Unterhaltung.

Ich wünsche noch viele angenehme Gästebucheinträge

Bernhard Herrmann

eMail: wbherrmann@arcor.de

  

Wir wollen die echten Irrlichter!

Ein Opladener schrieb am 01.03.2011 21.58:

Kein Wunder, dass der Laden jetzt den Bach 'runter geht. Von dem Charme und den liebevollen Details ist seit dem Weggang der echten Irrlichter Schulz / Weber nix mehr übrig geblieben. Und jetzt das hier! Wer sich solch unseriöser Methoden bedient wie hier im Gästebuch und sich derart peinlich benimmt, braucht sich nicht zu wundern, dass ihn niemand leiden kann. Die wahre Identität von K. Müller, M. Müller und Karin K. war ja leicht herauszufinden - und die lautet für alle drei Frau F. So beliebt das Café Irrlicht zu Zeiten der Erschaffer des Waldcafés war, so unbeliebt macht sich jetzt die neue Pächterin Frau F. Nur weil sie nicht verknusen kann, daß nun mal Hannsi Weber die Seele der Kleinkunstbühne war und nicht sie selbst - davon hätte sie profitieren können, wenn sie nur gewollt hätte - tz, tz, tz...

Ich frage mich, wie man sich als neue Pächterin eines renommierten und dereinst so stilvollen Cafés auf dieses Niveau herablassen kann, und vor allen Dingen, wieso sie ein erfolgreiches und ungewöhnlich unterhaltendes Kleinkunstkonzept, wie es Hannsi Weber aufgezogen hat, nicht mit ihm zusammen weiterverfolgen will.

Opladen hofft, dass die Irrlichter irgendwann einmal wiederkommen und das kleine Wunder an der Wupper wiederbeleben. Das wäre schön!

  
 

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Hannsi Weber
 
eMail: Cafe@Irrlicht-Opladen.de
 
Internet: www.cafe-irrlicht.de